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Woran ich glaube

Und: Glaube an sich

Nur unser Glaube hält uns am Leben. Glauben ist nicht wissen, aber jede/r hat einen anderen Glauben, ein anderes Weltbild. Ob jemand sich bei den Muslimen oder bei den Christen, Buddhisten oder was weiß ich zugehörig fühlt, für jeden/n fühlt sich das richtig an, viele möchten sogar missionieren, aber da geht die Crux los.


Manche mögen mir jetzt Lästerlichkeit vorwerfen, vielleicht sogar Gotteslästerung, wenn ich hier sage: Wenn ein Mensch behauptet er sei DER Stellvertreter Gottes auf Erden, DAS ist für mich Blasphemie.
Wenn man sich das Universum anschaut, endlose Weiten, und einer ist der Stellvertreter des Schöpfers und wohnt hier auf einem unbedeutenden Planeten von den temporären Menschlein "Erde" genannt, also, das ist mir zu einfach gedacht.


Wollte man meine Lebenseinstellung in eine Gedankenkiste packen, ich nähere mich mit meiner Denke den Buddhisten an, wenn sie denn Buddhismus als Philosophie begreifen und nicht zur Religion pervertieren, ich denke in taoistischen Bahnen, ich verstehe mich als Universalisten.

Ich versuche es das Leben so zu sehen, wie es ist. Wie gesagt, ich trainiere es jeden Tag, ich würde deshalb nicht behaupten, dass ich ein Realist wäre, selbst die Leute, die es von sich behaupten, sind zumeist das Gegenteil davon. Das Leben so zu sehen, wie es ist bedeutet zu versuchen nicht am Leben rumzuspekulieren, sondern aufmerksam und achtsam zu betrachten, zu beobachten.
Mein "Glaube" ist, dass Zen von Menschen mit Zwangsdenken und Kopfkino, wie es mich belästigt "entdeckt" wurde; Zen als Lebenshilfe.

Im TV-Film Hattinger und die kalte Hand sagt Albrecht Ostermeier (dargestellt von dem großen Edgar Selge) Freiheit das ist, wenn man die Welt so sieht, wie sie ist. Oder war es im Film Helen Dorn: Bis zum Anschlag von dem großen Joachim Król
?

Diese beiden Filme schildern Männer, die vom Leben gebeutelt werden und nun die Rache in die eigenen Hände nehmen. Zwei große Charakterdarsteller, die das Leben darstellen, wie es ist, auf jeden Fall nicht mit der Fairness, die wir als Menschen uns vorstellen, denn das Leben ist einfach wie es ist.

 

Und dann leide ich auch nach an Gedankenzwängen