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Dialogische Monologe

Glaubst Du selbst, was Du erzählst ?

Die Reden des Meisters Chantao. Durch Wiederholungen wird der Glauben gestärkt....


Soviel zu den "Hinter"Gedanken zu dieser Seite. Ich hatte mir mal ein Buch von Osho gekauft:

bewusstseinosho Zur Wirklichkeit erwachen Alle großen Meister, von Lao-tse, Buddha bis Gurdjieff, haben darauf hingewiesen, dass die meisten Menschen nicht wirklich wach sind. Wir verbringen unser Leben in einem Dämmerzustand der Unbewusstheit, nicht nur nachts, sondern auch tagsüber. Doch erst wenn wir vollkommen erwacht sind, präsent in allem, was wir tun, stehen uns alle Fähigkeiten unseres Bewusstseins vollständig zur Verfügung, sodass wir zur wahren Freiheit und Meisterschaft des Lebens finden können. Zur Realität zu erwachen und vollkommen bewusst zu werden ist das Ziel aller menschlichen Entwicklung – und Bewusstheit ist der Weg, den der spirituelle Lehrer Osho mit der für ihn typischen Radikalität und Konsequenz beschreibt.

Und da geht es um die Reden von Osho und um Fragen, die ihm Menschen stellen.

Und wenn ich manchmal auf Blogs und in Foren meine Meinung kundtu' vielleicht zum Thema "Vertrauen in irgendetwas", dann höre ich sie fragen: Glaubst Du selbst daran, was Du erzählst ?

Ich stelle es mir so vor:

Der Fragesteller: "Chantao, wie kamst Du dazu, dass Du Dich mit dem Zen beschäftigt hast ? Soweit ich es weiß glaubst Du eigentlich an Gott. Du wurdest in einem christlichen Kindergarten an den Glauben heran geführt und hast ihn auch im Laufe Deines Lebens nicht abgelegt. Warum also Zen und Taoismus ?"

Und Chantao antwortet: "Ja, das stimmt schon, meinen Glauben habe ich nie abgelegt, nur: Ich glaubte an Gott und stellte ihn mir bildlich vor, und immer, wenn ich Probleme hatte, betete ich und flehte, und wenn ich nicht sofort erhielt, wie ich es mir gewünscht hatte, dann zeterte ich mit meinem Gottesbild herum....

In den letzten Jahren habe ich jedoch die Erfahrung machen dürfen, dass z.B. ein Gebet, nach dem Muster: Alles, was Ihr gläubig erbittet, mehr mit dem Vertrauen in eine Höhere Macht zu tun hat, die man sich nicht bildlich vorstellt, die man aber in seinem Leben spüren und erkennen kann. Siehe hierzu auch "Wu-Wei - Nicht-Handeln" auf dieser WebSite.

In der Bibel steht schon, dass wir uns kein Bild machen sollen, und ich interpretiere das so, dass wir es nicht brauchen, es nicht tun sollten, weil uns die bildliche Vorstellung im Wege steht, wenn wir einfach nur vertrauen sollten. Glauben hat ja auch nichts mit Wissen zu tun, sondern basiert darauf, dass wir etwas anerkennen was nicht bewiesen werden kann."