Hier einige gesammelte Beispiele, wie man es nicht
machen sollte.
Manchmal erstaunt schon, wie wenig passiert.....
| 1)
Gabelschaftbruch
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Der ganz normale Wahnsinn.... Das Rad habe ich
irgendwo
am Straßenrand gesehen und fotografiert. Ich weiß
nicht,
was dem Fahrer passiert ist.
Hier handelt es sich um eine herkömmliche Vorbau(*)-Gabel-Einheit (kein Ahead-Set), bei dem das Vorbaurohr in den Gabelschaft hineingesteckt wird und die Fixierung durch eine Spreizung des Vorbaurohres erfolgt. Entweder durch einen Konus (wie hier) oder durch einen Schrägkonus. Was ist hier passiert?
Dies ist übrigens noch deutlich gefährlicher wie der
Leichtsinn
unter Position 1), da man hier plötzlich die gesamte Lenkereinheit
komplett in der Hand hält.
* Als Vorbau wird das Teil bezeichnet, das die Verbindung
zwischen Lenker
und Gabel herstellt. Als Vorbaurohr bezeichne ich hier den Teil des
Vorbaues,
der in das Gabelschaftrohr (das hier gebrochen ist) hineingesteckt
wird.
Der Vorbau ist noch völlig intakt.
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Manchmal hat man den Eindruck, irgendwelche
Künstler
kaufen sich eine
Drehbank und fangen einfach irgendwie an!
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1) Geplatztes Sattelstützenrohr
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Hier das Oberteil eines
Syncros-Sattelstützenrohres
(Abgesägt, ich wollte ja weiterfahren). Ich habe mich einmal
kräftig
hinten auf den Sattel gesetzt (Bei einem Fully!) und dann fiel dieser
herunter.....
Übrigens kostet diese Sattelstütze im Laden 180 DM. Die Fertigung der Sattelstuetze ist eigentlich
perfekt:
Uneigentlich jedoch steckt der Sattelstuetzenkopf, der
etwa 28
mm Durchmesser hat (Hier handelt es sich um eine Stuetze mit 31.6mm
Durchmesser),
gerade einmal 18 mm im Rohr, die oben zu sehende Aufdickung
beträgt
konstant 2/10 mm (Mattiertes Material oben).
Abhilfe:
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* Dem Autor ist bewußt, daß es "8kg Belastung" nicht gibt. Korrekt wären es natürlich 80 Newton.
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Letzte Revision 03.10.2000, Seiten kontinuierlich in Bearbeitung