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Lernen

Lernen umfaßt alle Prozesse, durch die sich ein Hund an seine Umwelt anpaßt (Verhaltensänderungsprozesse), und die nicht auf ererbte Mechanismen, auf Reifung oder Ermüdung zurückgeführt werden können. Der Hund ist zu zwei simplen Lernarten fähig.

Die Klassische Konditionierung
 Hiernach lernt der Hund Gefühle und unwillkürliche Reaktionen. Pawlow hat dieses Lerngesetz herausgefunden (Futter Glocke). Oder z.B. "das ist brav" löst beim Hund Freude aus. Lernen durch Veränderung der ursprünglichen Reizbedingungen.
Die Instrumentelle Konditionierung
Hiernach lernt der Hund einfache Fertigkeiten. Erarbeitet durch amerikanischen Psychologen Thorndike. Katze sieht Futter kommt aber nicht heran. Zufälliges treten auf einen Knopf. Verstärkung durch Bestätigung z.b. Verbellübung.

Für den Aufbau des Schutzhundes sind in erster Linie die Triebveranlagungen von Bedeutung. Alle Triebe lassen sich auf die beiden Grundtriebe, den Selbsterhaltungstrieb und den Arterhaltungstrieb, zurückführen. Triebveranlagungen können durch Ausbildung positiv oder negativ verstärkt werden.
 

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